Ich will wissen, wie es geht, wohin das Leben dich führt.
will nicht nur hören, was du hast, sondern was dich berührt.
»Sie weiß nicht, wohin sie sich wenden soll, an die Laternen ... Sie läuft, so schnell sie kann, versucht in die Gassen zu kommen, wo es ruhiger ist. Sie keucht. Sie ist schon lange nicht mehr gerannt, eine Aristokratin, die daran gewöhnt ist, mit gemessenen Schritten zu gehen, wenn sie geht – meistens wird sie gefahren.«

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# Ich habe nie an Horoskope geglaubt, doch vor einiger Zeit hat mir mein Freund den Link zu einem Horoskop geschickt, wo wirklich relativ viele Dinge drinstanden, denen ich zustimmen kann und andere auch.

Man braucht einen Kompaß, wenn man durch die Seelenlandschaft dieser Dame reisen will. Hat man nicht den richtigen, verirrt man sich und vermag nicht zu bestimmen, wo man mit ihr dran ist.

Im Zweifelsfall erinnere man sich der folgenden Regel: Sie ist abhängig von der Unterstützung ihrer Nächsten, aber zu scheu, ihren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Und sie erträgt keine Kritik, vor allem nicht, wenn sie dabei LÄCHERLICH gemacht wird. Nichts verletzt sie mehr, nichts findet sie grausamer und ungerechter. Die schmerzliche Erinnerung daran bleibt haften, bis sich ihr eine Möglichkeit bietet, Rache zu üben.

Sie hat überhaupt ein Gedächtnis, als ob die Erinnerungen in eine Stahlplatte graviert wären. Sie sind kaum auszulöschen. Sie verblüfft immer wieder mit der genauen Wiedergabe einmal gesprochener Worte und kann ganze Unterhaltungen wiederholen.

Das liegt nicht zuletzt daran, daß die Krebsfrau die Vergangenheit hegt. Am liebsten würde sie darin weiterleben, und wenn sie zum Okkulten neigt, glaubt sie an ein früheres Leben. Sie liest gern historische Bücher und richtet ihre Wohnung vorzugsweise mit Antiquitäten ein. Sie liebt Ahnenbilder (?), die ihrem Sinn für Kontinuität entsprechen. Das Leben bedeutet für sie nicht nur das Hier und das Jetzt.

Sie trennt sich vom Geld nur gern, um es als Balsam für eine seelische Wunde zu benützen. Ein seelisches Trauma kann durch eine Einkaufsorgie geheilt werden.

Sie ist eine wunderbare Erzählerin. Es ist ein Vergnügen, ihr zuzuhören, wenn sie Geschichten und Anekdoten erzählt, meistens aus der eigenen Vergangenheit oder von ihrer Familie. Sie hält ihre Zuhörer in Bann, indem sie den Ton leicht ändert, fein nuanciert und Wortbilder anwendet, die einem Dichter Ehre machen würden.

Sie ist ihren Freunden treu, auch dem Mann, mit dem sie sich verbindet. Manchmal hat ihre Treue etwas Klettenhaftes. Dafür erwartet sie auch vom andern ständig Liebesbeweise. Sie muß umsorgt und gelobt, möchte umschwärmt und angebetet werden. Sie muß mit zarter Behutsamkeit und geduldiger Rücksichtnahme behandelt werden, denn vor einem draufgängerischen Mann weicht sie zurück [?].

Sie nimmt Signale zwar sehr schnell wahr, wird aber nie den ersten Schritt tun. Dazu ist sie zu scheu; außerdem befürchtet sie, daß sie auf Kritik stößt, wenn sie sich allzu weit aus ihrer Schale hinauswagt. Sie muß auf subtile Weise ermutigt werden, bis ihre erotische Phantasie von Hemmungen frei ist. Ihr muß gezeigt werden, daß sie sich in der Liebe von ihren Gefühlen hinreißen lassen darf, daß ihre Reaktionen die Lust des Mannes erhöhen, und daß sie sich ihrer Libido nicht zu schämen braucht.

Ihr sensibles Wesen wird durch die Einstellung des Partners stark beeinflußt. Ist er verständnisvoll, mitfühlend, zart, rücksichtsvoll, wird sie sich entfalten wie eine Blume unter den wärmenden Sonnenstrahlen. Ein barsches Wort, eine falsche Bewegung oder eine grobe Bemerkung bewirkt, daß sie sich sofort zurückzieht. Die Schale ihres Selbstvertrauens ist sehr zerbrechlich.

Wenn sie sich zum erstenmal auszieht, möchte sie hören, wie schön sie ist. Krebsfrauen lechzen nach Bewunderung.

Da viele Krebsfrauen das Vorgehen der Männer allzu grob finden, fühlen sie sich auch häufig zum eigenen Geschlecht hingezogen. - ja, ich küsse gerne frauen.

# Hier sind noch ein paar Dinge, bei denen ich wahrscheinlich ein wirklich verwundertes Gesicht gemacht haben muss:

Neigungen zu Inzest sind bei Krebsfrauen nicht selten.

Eine andere Umgebung, die ihr zusagt, ist der Strand bei Mondenschein. Unter den Strahlen des Mondes, beim Lied der Wellen kann sie die letzten Hemmungen abschütteln und eine Seite ihrer Natur enthüllen, die man ihr nie zugetraut hätte - sie wird ein herrliches wildes Weib.


quelle - lisao


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